Humboldt-Realschule Bönen

Berufswahlorientierung

 

Rahmenbedingungen

Die Humboldt-Realschule befindet sich in der Gemeinde Bönen und liegt damit in einem wirtschaftlich expandierenden Randgebiet des Ruhrgebietes. Bedingt durch die hervorragende Anbindung an den Schienen- wie auch an den Autobahnverkehr, lassen sich viele Firmen, welche im Speditions- und Logistikbereich anzusiedeln sind, hier nieder. Gleichzeitig expandiert die bestehende produzierende Industrie in den neu erschlossenen Industriegebieten immer mehr. Gerade diese Ausgangssituation bietet eine gute Voraussetzung für unsere ca. 450 Schülerinnen und Schüler, die in Bönen ansässigen Berufsfelder kennen zu lernen, interessante Praktikumstellen zu finden, Ausbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen usw.

Die Steuerungsgruppe Berufswahlvorbereitung, die aus fünf Kolleginnen und Kollegen (Herr Bläsing als stellvertretender Schulleiter, Frau Gunga, Herr Lange sowie Herr Hüwelmeyer und Herr Burrichter als ausgebildete StuBos) besteht, arbeitet seit dem Schuljahr 2002/2003 als Arbeitsgemeinschaft zusammen.

Allgemeine Informationen

Die Humboldt-Realschule Bönen will ihren Schülern und Schülerinnen Hilfestellung für eine persönliche Lebens- und Berufsplanung anbieten, um sie zu befähigen, im Sinne eines "lebenslangen Lernens" das eigene Leben selbstständig und selbstverantwortlich zu planen und zu gestalten.

Daher stellt sich für uns als Schule die Aufgabe, unseren Schülern und Schülerinnen eine Orientierung auf diesem Wege zu geben, um einen problemlosen Übergang zwischen Schule und Beruf zu ermöglichen.

Dieses Konzept ist fächerübergreifend angelegt, ermöglicht vielseitige Lernformen und stellt ein breites Spektrum von Berufen und Berufsfeldern vor. Durch die Kooperation nicht nur mit den weiterführenden Schulen sondern auch mit Kooperationspartnern aus der Wirtschaft werden einzelne Berufsfelder aktiv erforscht und füllen sich so für die Schüler mit Leben. Gleichzeitig legen wir in unserem Konzept großen Wert auf eine Diagnose der eigenen Stärken und Schwächen, um Orientierungswerte bei der richtigen Berufswahl zu erhalten.

Als verbindliches Element übernehmen wir die Berufswahlvorbereitung ins Schulprogramm.

 
Im Einzelnen wollen wir:
  • Hilfen für die Berufsplanung anbieten
  • Kontakte zur Berufswelt vermitteln
  • Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten fördern
  • Kooperation zwischen Schule/Berufsberatung herstellen
  • Kontakte zu weiterführenden Schulen knüpfen
  • Verbesserung/Entwicklung von Selbstständigkeit
  • Selbstverantwortlichkeit herstellen
  • Soziale Kompetenzen stärken
  • Die Initiativen auf die Berufswahl stärken
  • Individuell beraten

Bausteine der Berufswahlvorbereitung

Konzept zur Berufswahlvorbereitung

 
 
Perspektive

Im Schuljahr 2007/2008 wurde unserer Schule das Qualitätssiegel Schule – Beruf erteilt, welches belegt, dass unser Konzept der Berufswahlorientierung hohen Ansprüchen gerecht wird und wir bereits zu diesem Zeitpunkt auf einem sehr hohen Niveau gearbeitet haben.

Das Siegel konnten wir 2011/2012 erfolgreich rezertifizieren. Im Schuljahr 2013/2014 wurden wir zur Botschaftersiegelschule ernannt.

Seit 2013/2014 beteiligen wir uns an der landesweiten KAoA-Initiative.

Ziele in den kommenden Schuljahren sind es, alle Bausteine der KAoA -Initiative mit dem bestehenden Berufswahlkonzept zu vereinbaren und umzusetzen. Ferner möchten wir das Qualitätssiegel erfolgreich (re)rezertifizieren lassen und den hohen Standard, der durch die zahlreichen und vielfältigen Bausteine und Unterrichtsinhalte erreicht wird, halten und optimieren. Daraus ergeben sich folgende Ziele für die nächsten Jahre:

  • - Umsetzung aller Bausteine der landesweiten KAoA-Initiative;
  • - (Re-)Rezertifizierung des Qualitätssiegels Schule – Beruf;
  • - Implementierung und Evaluation unseres Beratungsangebotes auf Basis der KAoA-Vorgaben;
  • - Die Anpassung der von uns umgesetzten Berufsfelderkundungstage an die ur­sprünglichen KAoA-Standards mit drei vollen Erkundungstagen, die neben Betriebsbesichtigungen und Informationen auch das selbsttätige Ausprobieren der Schülerinnen und Schüler und damit die Auseinandersetzung mit den je­weiligen Berufen fördern;
  • - Erweiterung und Evaluation der Zusammenarbeit mit den Kooperationspart­nern;
  • - Eingehen weiterer Kooperationen;
  • - Nachhaltige Implementierung des Lehrerbetriebspraktikums an der HRS.

Die oben genannten Ziele, insbesondere die mit der KAoA-Initiative einhergehenden Veränderungen, sind langfristig nach der Einführung zu evaluieren und anschließend zu optimieren.

 

Hier finden Sie das gesamte Berufwahlkonzept zum Download.

Aktuelle Termine

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